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Impuls Ostermontag - Wie gut ist deine Wahrnehmung

von Hannah Janczek

„Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten.“ (Lk 24, 17)

Als der Auferstandene zwei Jüngern auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus begleitet und ihnen die Schrift erklärt, können die beiden Jünger ihn in ihrer Traurigkeit und Verunsicherung über den Kreuzigungstod Jesu nicht erkennen. Sie können noch nicht glauben, dass er auferstanden ist. Sie sind hoffnungslos. Erst als er das Brot für sie bricht und den Lobpreis spricht, genau wie er es auch bei ihrem letzten gemeinsamen Mahl vor seinem Tod gemacht hat, realisieren sie, dass sie die ganze Zeit mit Jesus Christus, dem Auferstandenen, unterwegs waren. Ihre Augen werden durch dieses vertraute Zeichen geöffnet.

In bekannten, vertrauten Zeichen, wie dem Brechen des Brotes bei der Eucharistie können auch wir Jesus Christus heute immer wieder erkennen. Doch erkennen wir ihn auch in neuen, ungewöhnlichen, unbekannten Situationen in unserem Alltag? Wann sind unsere Augen getrübt vom Negativen, von Verzweiflung oder Verunsicherung, wie die der Emmausjünger? Wann ist unsere Wahrnehmung eingeschränkt?

Impuls Ostersonntag - Was ist deine größte Freude?

von P. Michael Beschorner

Ja keine Ahnung, wie soll ich das denn gerade jetzt sagen können? Dass die Pandemie endlich vorüber ist? Oder, dass alle Menschen in Frieden und Glück leben können? Dass ich gesund bleibe, bzw. werde? Dass es meiner Familie gut geht? – Alles irgendwie richtig. Aber ist es meine größte Freude, wenn dass alles zuträfe? Andere Erfüllungen beziehen sich dann wieder eher auf den „Spaßfaktor“ im Leben. Auch nicht so toll.

Wie war das denn mit diesen Jüngern, diesen Typen, die sich vor Angst in die Gewänder gemacht haben und hinter verschlossenen Türen den Tod Jesu betrauerten? Und glauben wir Christen, dass da etwas Unglaubliches geschah? „Während sie noch darüber redeten, trat Er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in euren Herzen solche Zweifel aufkommen?“ (Lk 24,36ff). In allem Zweifeln an so vieles in Gesellschaft und Pandemie und Kirche reden wir, ringen wir, diskutieren wir noch immer über die selbe Geschichte und das  kann meine und deine größte Freue sein: - Христос воскресе! Воистину воскресе! - Christus ist auferstanden! Wahrlich er ist auferstanden!

Impuls Karfreitag - Welche Last trägst du von anderen?

von Patrizia Wilczek

"Einen Mann, der gerade vom Feld kam, Simon von Cyrene, den Vater des Alexander und des Rufus, zwangen sie, sein Kreuz zu tragen." (Mk 15, 21)
Entlang seines Weges wird Jesus durch die Schwere des Kreuzes geschwächt.  Gerade vom Feld kommend, wird Simon von Cyrene von den Soldaten gerufen, er solle ihn unterstützen.

Oft geraten wir selbst in Situationen, die uns herausfordern, die Last des Kreuzes mitzutragen. Das kann verschiedene Formen annehmen – einerseits durch Zuhören, für Schwache und Stille die eigene Stimme erheben oder einfach dem Obdachlosen eine Münze zustecken.
In unserer Gesellschaft, die von Anonymität und Egoismus geprägt ist, fällt es jedoch leicht, wegzuhören oder wegzusehen. Oft sind wir selbst zu sehr beschäftigt oder wollen nach einem langen Arbeitstag nur noch in Ruhe die Füße hochlegen.

Deshalb sollten wir uns immer wieder fragen:
Wie ginge es mir, wenn man mich nicht sieht? Wie würde es mir gehen, wenn mich niemand unterstützt?
Welche Lasten tragen andere um mich herum?
Bin ich bereit, Hilfe anzubieten? Bin ich bereit, Lasten mitzutragen?

Welche Lasten kann ich mittragen?

Impuls Gründonnerstag – Würdest du deinen Nachbarn die Füße waschen?

von Jakob Leide

Nicht jedes nachbarschaftliche Verhältnis ist friedvoll. Da ist der Typ von obendrüber, der immer viel zu laut Musik hört oder die Familie von unten, deren Baby immer nachts zu schreien anfängt. Oder der Raucher von nebenan, der mit seinem Qualm einen gemütlichen Balkonabend zunichtemacht. Könnte ich mich wirklich dazu durchringen, an diesen Menschen einen Dienst zu tun und ihnen die Füße zu waschen? Würde ich es auch für meine Eltern oder Geschwister tun? Könnte ich ihnen zur Seite stehen, auch wenn es manchmal Streit und Ablehnung zwischen uns gibt?

Aber auch umgekehrt ist diese Frage nicht ganz einfach: Würden sich meine Nachbarn überhaupt die Füße waschen lassen? Würde ich es tun? Petrus lehnt zuerst ab, dass Jesus ihm die Füße wäscht. Warum eigentlich? Hat er Angst, bedürftig zu sein und deshalb als Schwächling dazustehen? Wie ist das bei mir? Vielleicht kann ich das ins Gespräch mit Jesus mitnehmen und sehen, was passiert.

Impuls Palmsonntag - Denk mal nach:

von Paula-Marie David

„Sie nahmen die Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel!“ (Joh. 12,13)
Diese freudigen Worte begleiteten Jesus als er auf einem Esel in Jerusalem einzog.
Ein König auf einem Esel hört sich auf den ersten Moment widersprüchlich an. Doch Jahrhunderte lang galten Esel als vornehme Tiere. Wie wäre Jesus den Menschen begegnet, hätten seine Freunde ihm keinen Esel gebracht? Und würde Jesus uns heute auf einem Fahrrad begegnen?

Palmsonntag, ein Tag der Freude und Leid vereint. Noch ist die Anwesenheit durch den König der Juden, der den Menschen nahe sein möchte, Grund für Jubel und Begeisterung. Doch sein weiteres Schicksal ist schon bestimmt und ihm bekannt. Wie mutig ist es, in solch einer Situation sich mitten unter die Menschen zu mischen. Es scheint als wäre die Entscheidung für einen Esel, keine zufällige. Schon bei Jesus Geburt wurde er durch einen Esel begleitet. Nun kurz vor seinem Tod ist das Tier, das als Zeichen des Friedens gilt, an seiner Seite.

Segnung gleichgeschlechtlich liebender Paare: Bei uns gerne!

von P. Michael Beschorner

Liebe Freunde der KSG, mit dieser Überschrift stellen wir uns in Solidarität und Offenheit für jeden Menschen guten Willens in die Reihe der KSGen/KHGen, die hinter der Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Hochschulgemeinden (AKH) zur Note der Römischen Glaubenskongregation stehen, die untersagt, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften zu segnen. Wir sind enttäuscht über diese strikte und ausschließende Haltung Roms auch im Sinne von Bischof Timmerevers: „Dieses Schreiben gibt die augenblickliche katholische Lehre wieder und zeigt keine Weiterentwicklung aufgrund heutiger humanwissenschaftlicher Erkenntnisse und gegenwärtiger pastoraler Notwendigkeiten“ (KNA,16.3.21). Bei uns ist jeder Mensch unabhängig jeglicher sexueller Orientierung willkommen!

Für die KSG: Sprecherrunde und Pater Beschorner SJ

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