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Im hohepriesterlichen Gebet im Johannesevangelium wendet sich Jesus an seinen Vater:

"Damit sie alle eins seien wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass sie eins seien in uns, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast." (Joh. 17:21)

Seit den frühesten Tagen des Christentums gilt diese Bibelstelle als Mahnung zur Einheit, der wir, wie wir uns leider zugestehen müssen, zu keiner Zeit gerecht geworden sind. Seitdem Jesus diese Sorge ausgesprochen hat, sind gut 2000 Jahre vergangen, aber die Situation hat sich augenscheinlich nicht wirklich gebessert. Vielleicht sollten wir uns diese Bitte Jesu an seinen Vater öfter vergegenwärtigen, um der Einheit in den nächsten 2000 Jahren eine bessere Chance zu geben. In diesem Sinne wollen wir uns verstärkt um das Miteinander mit unseren "Geschwistern im Glauben" bemühen.

Ein paar kleine Traditionen haben sich auch zwischen ESG und KSG schon ausbilden können:

 

  • ökumenische Abende, einmal im Semester
  • Taizé-Gebete, an jedem zweiten Mittwoch
  • unsere "Elefantenrunde" für wichtige Entscheidungen und Terminabsprachen
  • der ökumenische Jahresanfangsgottesdienst, meist in der zweiten Januarwoche
  • die Dampferfahrt mit Sprecher- und V-Taufen
  • Semestereinstiegsfete und Struppen-Rüstzeit im Sommersemester
  • gemeinsames Theater und Musik

 

Seit Neuestem sind wir auch dabei, unsere Beziehungen zur Studentenmission Deutschland (SMD) zu festigen. In Zukunft wollen wir die ökumenischen Abende und die Semestereinstiegsfete zusammen mit der ESG und der SMD gestalten. Dabei können wir auf sehr gute Erfahrungen bei der Planung gemeinsamer Semestereröffnungsgottesdienste an der Uni aufbauen. Angedacht ist weiterhin, größere soziale Projekte gemeinsam voranzubringen.